AKTIEN

Entdecken Sie die Dynamik des Aktienmarkts, wo Volatilitaet auf einmalige Chancen zur Portfolio-Diversifizierung trifft. Erkunden Sie Analysen, Ideen und Strategien, die die Entwicklung lokaler und globaler Firmen zeigen.

Was isch mit de Novo Nordisk Aktie passiert?

Was isch mit de Novo Nordisk Aktie passiert?

Was geschah mit Nvidia-Aktien?

Nvidia hat mit dem juengsten Q3 FY2026-Bericht praktisch alle “AI-Blase”-Argumente von gestern auf heute alt aussehen lassen. Nach Wochen mit China-Schlagzeilen, politischem Laerm aus Washington und einem Optionsmarkt voller Schutzputs rutschte die Aktie rund 18 % vom Oktoberhoch und etwa 8 % im November bis direkt vor die Zahlen. Viele rechneten mit einem “Verdauungsquartal”. Stattdessen kamen 57,03 Mrd. USD Umsatz, 51,2 Mrd. USD im Data-Center-Segment, 75 % non-GAAP-Bruttomarge und eine Q4-Guidance von rund 65 Mrd. USD. Nachboerslich sprang die Aktie zeitweise ueber 7 %, im vorboerslichen Handel notiert sie um 153–154 USD und die Marktkapitalisierung liegt wieder ueber 5 Billionen. Im Folgenden erzaehlen wir die ganze Geschichte fuer ein deutschsprachiges (Schweizer) Publikum: von der Korrektur zur Bestaetigung des AI-Superzyklus – und was das fuer das Risiko-/Rendite-Profil bedeutet.

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Wie in Quantencomputing investieren

Wie reitest du die nächste grosse Welle, ohne «Quanten» sprechen zu müssen—und vielleicht gar nicht zu wollen? Quantentechnologie wandert aus Laboren in reale Pilotprojekte: von Wirkstoffforschung über Finanzen und Logistik bis zur Cybersicherheit. Seit 2024 steht sie verstärkt in den Schlagzeilen, als Google einen funktionsfähigen Quantenchip meldete (für viele klang das nach Science-Fiction). Im Oktober 2025 berichtete zudem das Wall Street Journal über Pläne, führende Akteure dieses Hochtechnologiefelds teilweise staatlich zu fördern.
Für Anleger ist der Reiz asymmetrisch: Mit wenig Kapital lässt sich grosse Optionalität erkaufen—vorausgesetzt, fehlertolerante Systeme kommen wie geplant. Die Kehrseite: lange F&E-Zyklen, technische Engpässe und Gewinne, die dem Narrativ hinterherlaufen. Dieser Artikel bündelt die wesentlichen Anlagemöglichkeiten rund um Quanten.

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Was geschah mit der Ørsted-Aktie?

Ørsted A/S (ORSTED.CO), Dänemarks grösster Anbieter von Offshore-Windenergie, geriet 2025 stark unter Druck. Die Aktie fiel bis zum 9. November auf rund 117 DKK – ein Rückgang von 64 % seit Jahresbeginn und über 80 % unter dem Höchststand von 2021. Grund dafür war die politische Kehrtwende der US-Regierung unter Trump, die Offshore-Windprojekte gezielt ausbremste. Ørsted musste Projekte in den USA stoppen, Milliarden abschreiben und rund 2’000 Stellen streichen. Eine Kapitalerhöhung über 59,5 Mrd. DKK (~7,95 Mrd. CHF) führte zu massiver Verwässerung für bestehende Aktionäre – auch für nachhaltige Schweizer Investoren. Der Teilverkauf des britischen Projekts Hornsea 3 für ca. 5,5 Mrd. CHF brachte zwar Liquidität, doch Analysten halten die Aktie weiterhin für überbewertet. Für die Schweiz – wo Offshore-Wind zwar nicht direkt genutzt wird, aber cleantech-Zulieferer und Investoren aktiv sind – ist Ørsteds Fall ein Warnsignal für geopolitisch bedingte Risiken in der Energiewende.

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Was ist mit der Atos-Aktie passiert?

Atos SE (Ticker: ATO.PA), ein führendes französisches IT- und Digitalunternehmen, hat eine beispiellose Krise hinter sich. Zwischen 2021 und 2024 verlor das Unternehmen über 98,5 % seines Börsenwerts. Der Grund: eine hohe Nettoverschuldung von 4,8 Milliarden Euro (rund 4,5 Milliarden CHF), gescheiterte Akquisitionen und strategische Fehlentscheidungen. 2024 fiel die Aktie auf ein Rekordtief von 0,0035 €, was Ängste vor einer Insolvenz auslöste. Der französische Staat griff ein, um strategisch wichtige Geschäftsbereiche – etwa Supercomputing und Cybersecurity – zu sichern. Im April 2025 führte Atos einen Reverse Stock Split im Verhältnis 1:10.000 durch. Dadurch wurde das Kapital strukturell bereinigt und die Aktienzahl drastisch reduziert. Seitdem hat sich die Aktie um rund 100 % seit Jahresbeginn erholt, aktuell um 48 € (entspricht etwa 46 CHF), bleibt jedoch stark volatil. Für Anleger in der Schweiz ist Atos ein Symbol für Risiko, aber auch für die Möglichkeit einer spektakulären Wende.

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Michael Reeves Goldfish: die ganze Geschichte

Als der Ausdruck „Michael Reeves Goldfish“ plötzlich überall auf YouTube, Twitter und in Finanz-Memes auftauchte, klang das erst wie ein Wegwerf-Gag: ein chaotischer Coder lässt einen kleinen orangefarbenen Fisch YOLO mit seinem Geld an der Börse spielen. Bei näherem Hinsehen war das Experiment aber viel mehr als eine Pointe. Es kombinierte Livestream-Kultur, algorithmisches Trading, Verhaltensökonomie und düsteren Tech-Humor in einem einzigen Projekt – perfekt für eine Zeit, in der Privatanleger Charts und Memes im selben Atemzug teilen. Dieser Guide erklärt, wer Michael Reeves ist, wie das Aquarium-Setup wirklich funktionierte, welche Risiken echt waren und welche nur Show, und was Anleger, Creator und Neugierige von einem Fisch lernen können, der sich kurz zum berühmtesten „Portfoliomanager“ des Internets entwickelte.

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Indikatoren zur Analyse einer Aktieninvestition

Lernen Sie, wie Sie mit praktischen Strategien und fortschrittlichen Tools ein ausgewogenes Aktienportfolio aufbauen. Verstehen Sie Kennzahlen wie Sharpe-Ratio, Alpha und PEG und erfahren Sie, wie Diversifizierung und technische Indikatoren Ihnen helfen können, Risiken auszugleichen und Renditen zu steigern – selbst in unvorhersehbaren Märkten.

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Was geschah mit dem Aktienkurs von Thyssenkrupp?

Thyssenkrupp AG (TKA.DE) erlebte 2025 ein spektakuläres, aber turbulentes Jahr. Die Aktie legte seit Jahresbeginn über 130 % zu, befeuert durch Erwartungen an die Abspaltung der Marinesparte TKMS – fiel aber deutlich, als der reine Rüstungswert an die Börse ging und die Aufmerksamkeit der Investoren auf sich zog. Am 5. November 2025 schloss die Aktie auf Xetra bei €9,26 (−1,57 % an diesem Tag) mit einer Marktkapitalisierung von €5,765 Mrd. und einem Handelsvolumen von 453 248 Stück. Das entspricht +130,45 % seit Jahresbeginn und +187,38 % im Jahresvergleich. Die Haupttreiber: der starke Börsengang von TKMS, strukturelle Probleme in der Stahlsparte mit Stellenabbau und hohen Energiekosten sowie der Umbau in eine finanzstarke Holding mit rund €4,3 Mrd. Netto-Cash. Im Folgenden: der Kursverlauf, wichtige Ereignisse, die Gründe der Volatilität und was die Aktie als Nächstes bewegen könnte – im präzisen Wirtschaftston mit einem Hauch Trader-Humor.

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Was geschah mit dem Aktienkurs von Thyssenkrupp?

Was geschah mit dem Aktienkurs von Palantir?

Palantir Technologies (NYSE: PLTR) präsentierte ein sehr starkes drittes Quartal 2025: Der Umsatz stieg um 63 % auf 1,181 Mrd. USD, das bereinigte Ergebnis je Aktie lag bei 0.21 USD (+110 %), der US-Geschäftsbereich wuchs um 121 % und der Free Cashflow erreichte 540 Mio. USD. Das Unternehmen erhöhte seine Prognosen für Q4 sowie das Gesamtjahr erneut. Dennoch verlor die Aktie am Dienstag, dem 4. November, über 7 %. Gründe dafür waren unter anderem das hohe Bewertungsniveau, eine generelle Korrektur bei KI-Titeln sowie Medienberichte über Short-Positionen des bekannten Investors Michael Burry. Während langfristig orientierte Anleger die Fundamentaldaten feiern, reagierte der Markt kurzfristig mit Verkäufen.

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Was ist mit der Meta-Aktie passiert?

Die Muttergesellschaft von Facebook, Instagram und WhatsApp, Meta Platforms Inc. (META), veröffentlichte am 29. Oktober starke Finanzzahlen für das dritte Quartal 2025. Der Umsatz belief sich auf 51,24 Milliarden US-Dollar und übertraf damit die Erwartungen der Analysten. Der Kerngewinn blieb trotz einer einmaligen Steuerbelastung von 16 Milliarden US-Dollar gesund. Doch am folgenden Tag stürzten die META-Aktien um 11,33 % ab und schlossen bei 666,47 US-Dollar – der stärkste Eintagesrückgang seit drei Jahren, der fast 190 Milliarden US-Dollar an Marktwert auslöschte. Die Bedenken der Investoren konzentrierten sich auf Metas erhöhte Investitionsprognosen, insbesondere für seine aggressive KI-Infrastrukturinvestitionen. Das Management warnte davor, dass die Ausgaben im Jahr 2026 „signifikant schneller“ steigen würden, was die Investoren beunruhigte, die Margenkompression und geringere Renditen auf diese Investitionen befürchten. Während das Nutzerwachstum von Threads und die Werbeerlöse aus KI-gesteuerten Tools stark bleiben, bestraft der Markt den Mangel an unmittelbarer Rentabilität. Analysten bleiben langfristig optimistisch, aber der kurzfristige Ausblick ist von Unsicherheiten hinsichtlich der Monetarisierung geprägt. Der Gewinneinbruch erinnerte daran: In der heutigen KI-Aufrüstungsphase sind starke Zahlen nicht immer genug.

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Es geht nicht darum, den Markt zu erraten, sondern den Wert zu verstehen.
Warren Buffett